News und Aktuelles rund um PV-Anlagen

 

 

PV- Einspeisung Stand 20.07.2010!

Die aktuelle Vergütung gilt  Rückwirkend zum 1. Juli 2010

Volleinspeisung: 

Aufdachanlage

kWp            ct/kWh ab 01.07.2010     ct/kWh 01.10.2010

bis     30               34,05                                        33,03       
bis   100               32,39                                        31,42       
ab    100               30,65                                       29,73       
ab 1.000              25,55                                        24,79       

                  
Freilandanlagen
(Gewerbegebiete, auf baulichen Anlagen, an Verkehrswegen)     
                                                       
                             25,02                                        24,26      

Freilandanlagen auf Konversionsflächen       

                             26,15                                        25,37      
 
Freilandanlagen auf
Ackerflächen          

                             0,00                                           0,00     
 
Eigenverbrauch:

Beim Eigenverbrauch wird die maximale Anlagengröße von heute 30 kWp auf künftig 500 kWp erhöht, und es wurden Veränderungen bei der Vergütung des selbst genutzten Solarstroms beschlossen. Die neue Direktverbrauchsregelung gilt nur für gebäudebezogene Anlagen,
die ab dem 1. Juli 2010 neu errichtet wurden.

Hier die Übersicht:
 
Anlagen in kWp     Anteil des selbst genutzten Stroms     ct/kWh

                                                          ab 01.07.2010 ct/kWh             ab 01.10.2010 
ct/kWh  
bis 30 kWp                  bis 30%                   17,67                                            16,65      
                                      ab 30%                   22,05                                            21,03      
bis 100 kWp                bis 30%                   16,01                                            15,04      
                                      ab 30%                   20,39                                            19,42      
ab 100 kWp                 bis 30%                   14,27                                            13,35      
                                      ab 30%                   18,65                                            17,73      
ab 500  kWp                                                  0,00                                              0,00     

alle Angaben ohne Gewähr !

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  • Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur

Seit dem 1. Januar 2009 sind die Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen gemäß § 16 Abs. 2 S. 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verpflichtet, Standort und Leistung dieser Anlagen der Bundesnetzagentur zu melden. Andernfalls ist der Netzbetreiber nicht zur Vergütung des Stroms verpflichtet.

Der Bundesnetzagentur muss die installierte Leistung aller Solarmodule (Photovoltaikanlagen) gemeldet werden, die ab dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb gehen und für die eine Vergütung nach § 32 oder § 33 EEG gezahlt wird. Nicht zu melden sind Photovoltaikanlagen, wenn deren Betreiber den darin erzeugten Strom ausschließlich selbst verbraucht (z.B. im eigenen Haushalt) und eine Vergütung nach dem EEG nicht erfolgt.

Zu melden sind der Bundesnetzagentur nur Anlagen, bei denen das Datum der Inbetriebnahme verbindlich feststeht. Die Meldung sollte spätestens mit der Inbetriebnahme erfolgen. Von Meldungen, die länger als zwei Wochen vor dem Inbetriebnahmedatum liegen, ist abzusehen.

Für die Meldung ist das "Formular zur Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur" zu verwenden. Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen in dem gesonderten Dokument.

Weiteres unter www.bundesnetzagentur.de/enid/ oder hier

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  • Rentenbank finanziert PV-Anlagen in der Landwirtschaft 

Befristet bis zum 30. Juni 2014 werden ab sofort u.a. PV-Anlagen mit einem Investitionsvolumen von bis 1,5 Mio. Euro über zinsgünstige Darlehen finanziert. Antragsberechtigt sind neben Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft auch einzelne Landwirte. Einschränkend werden Unternehmen nur im Sinne der KMU-Definition gefördert.

Ähnlich wie bei der KfW wird das Programm "Energie vom Land" nicht direkt bei der Rentenbank, sondern bei der jeweiligen Hausbank beantragt. Die Laufzeit des Darlehens kann zwischen 4 und 20 Jahren betragen. Die Zinskonditionen berechnen sich nach dem risikogerechten Zinssystem und sind somit abhängig von der Bonität und den Sicherheiten des Antragstellers. Gegenwärtig beläuft sich die Spannweite der effektiven Zinssätze auf 3,50 bis 7,02 Prozent.

Informationen zu weiteren Programmdetails sowie aktuelle Zinskonditionen können im Internet unter www.rentenbank.de/cms/beitrag/10012911/291623/ abgerufen werden.

Mit dem Programm "Energie vom Land" setzt die Landwirtschaftliche Rentenbank einen neuen Meilenstein in der Finanzierung von PV-Anlagen in der Landwirtschaft.

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